Juch hu! Ein neuer Stamm in Nassau

Im VCP Land RPS läuft das Programm „mitWIRken“ um zur Wachstumsstrategie des VCP e.V. bezutragen. Hier berichten die Lahnlöwen aus Nassau über den langen Weg zur Gründung ihres Stammes, welche Hindernisse dabei überwunden werden mussten und welche Rolle die Evangelische Stiftung Pfadfinden dabei spielte.

Ausgangslage
Im Rahmen des Projekts „mitWIRken“ des VCP Rheinland-Pfalz/Saar wurde der Aufbau eines neuen Pfadistammes in Nassau begleitet. Ziel des Projekts war es, durch die Unterstützung einer hauptberuflichen Person erwachsene ehrenamtliche
Quereinsteigende zu gewinnen, die langfristig einen neuen Stamm aufbauen und verantworten können. Im Mittelpunkt stand dabei die Gründung einer Kindergruppe mit zunächst 20 Kindern im Alter von 7 bis 11 Jahren.


Beginn des Projekts
Die erste Schnupperstunde fand am 24.06.2025 statt. Das Interesse war von Beginn an sehr groß: Mehr als 20 Kinder sowie knapp 20 interessierte Erwachsene nahmen teil. Aufgrund der hohen Resonanz wurde nach den Sommerferien eine zweite
Schnupperstunde angeboten, an der erneut 25 Kinder und wieder knapp 20 Erwachsene teilnahmen. Diese hohe Beteiligung zeigte früh, dass in Nassau ein großes Potenzial für eine neue Pfadfinderarbeit vorhanden ist. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Gründung eines neuen Stammes nicht allein aus Begeisterung heraus gelingen kann, sondern intensive Begleitung, Qualifizierung und strukturelle Unterstützung benötigt.


Begleitung und Aufbauphase
Nach den ersten Schnupperstunden begann eine intensive Phase der Begleitung durch die hauptberufliche Fachkraft. Die erwachsenen Quereinsteigenden wurden in Coachings, Planungsrunden und Schulungen auf ihre Aufgaben vorbereitet. Dazu
gehörten sowohl organisatorische als auch pädagogische Themen, etwa die Eröffnung eines Kontos, die Grundlagen der Kinderstufe im VCP oder die Aufgaben einer Stammesführung.
Diese Begleitung war entscheidend, um aus einer interessierten Gruppe von Erwachsenen ein tragfähiges ehrenamtliches Leitungsteam zu entwickeln. Schritt für Schritt konnten Verantwortung, Wissen und Sicherheit aufgebaut werden.


Stammesgründung und Entwicklung
Am 08.10.2025 gründeten zehn erwachsene Quereinsteigende offiziell den Stamm VCP Lahnlöwen Nassau. Der Name wurde von den Kindern des Stammes selbst gewählt und steht sinnbildlich für die starke Identifikation mit der neu entstandenen
Gemeinschaft. Nach der Gründung etablierten sich regelmäßige wöchentliche Gruppenstunden. Darüber hinaus beteiligte sich der Stamm am Adventsmarkt in Nassau und organisierte eine erste Übernachtung im Pfadiheim. Im weiteren Verlauf setzte eine stetige Verselbstständigung des Stammes ein, während sich die hauptberufliche Begleitung zunehmend zurücknehmen konnte.
Ein besonderer Meilenstein war die Teilnahme am Regionslager direkt in Nassau, das zugleich das erste größere Lager des Stammes darstellte. Dabei wirkte der junge Stamm bereits engagiert an der Planung mit. Inzwischen ist die Arbeit weiter gewachsen: Neben der Kinderstufe mit 20 Kindern besteht mittlerweile auch eine erste Sippe mit 7 Kindern. Die Entwicklung zeigt, dass aus der ursprünglichen Projektidee in kurzer Zeit eine stabile und zukunftsfähige Struktur entstanden ist.


Bedeutung der Förderung
Eine zentrale Herausforderung in der Aufbauphase war die finanzielle Ausstattung des neuen Stammes. Zwar wurde durch die Region bereits viel Zeltmaterial gespendet, sodass auf eine Jurte und einige Kothen zurückgegriffen werden konnte, doch für einen praktikablen Lager- und Gruppenbetrieb fehlten wesentliche Ausstattungsgegenstände. Insbesondere im Bereich Küchenequipment sowie beim Zubehör für Auf- und Abbau der Zelte bestanden erhebliche Lücken.
In der Anfangszeit mussten ehrenamtliche Quereinsteigende, die bereits viel Zeit und Energie in den Aufbau des Stammes investierten, wiederholt finanziell in Vorleistung gehen. Schnell wurde deutlich, dass diese Belastung auf Dauer nicht tragbar ist und die Gründung eines neuen Stammes ohne zusätzliche finanzielle Unterstützung an klare Grenzen stößt.
Verbrauchsmaterialien für die Gruppenstunden konnten dankenswerterweise durch das VCP Land Rheinland-Pfalz/Saar vorfinanziert werden. Die ersten Halstücher wurden von der Region Gau Nassau Oranien gespendet. Für die langfristig nutzbaren und für den Stammesaufbau entscheidenden Anschaffungen war jedoch die Förderung durch die evangelische Stiftung Pfadfinden von herausragender Bedeutung. Durch die bewilligten 1.400 Euro konnten genau die Materialien angeschafft werden, die
für eine nachhaltige und eigenständige Stammesarbeit notwendig sind. Jurtenzubehör und Küchenequipment sind für Lager, Übernachtungen und größere Aktionen unverzichtbar und gleichzeitig mit hohen Kosten verbunden. Bereits auf dem
Regionslager zeigte sich der konkrete Nutzen der Förderung: Hockerkocher, Abspannseile und Heringe standen dort unmittelbar für die praktische Arbeit des Stammes zur Verfügung.
Die Förderung hat damit nicht nur einzelne Anschaffungen ermöglicht, sondern wesentlich dazu beigetragen, ehrenamtliches Engagement zu entlasten, Verlässlichkeit in der Planung zu schaffen und dem neu gegründeten Stamm eine belastbare materielle Grundlage zu geben.

Ausblick
Der Stamm VCP Lahnlöwen Nassau hat sich innerhalb kurzer Zeit von einer ersten Idee zu einer lebendigen und wachsenden Gemeinschaft entwickelt. Die ersten eigenen Lager stehen bereits bevor, und die bisherige Entwicklung macht deutlich, dass der Stamm gute Voraussetzungen für eine langfristige Etablierung mitbringt.
Als erster Pilotstamm im Projekt „mitWIRken“ ist VCP Lahnlöwen Nassau zugleich ein wichtiges Beispiel dafür, wie die Gründung neuer Pfadistämme mit hauptberuflicher Begleitung und engagierten erwachsenen Quereinsteigenden gelingen kann. Es ist zu erwarten, dass die in Nassau gemachten Erfahrungen weitere Gründungsprozesse in Rheinland-Pfalz, im Saarland und darüber hinaus inspirieren werden.
Die Verantwortlichen des Stammes danken der evangelischen Stiftung Pfadfinden herzlich für die großzügige Unterstützung. Die Förderung hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass aus einer guten Idee konkrete und tragfähige Pfadiarbeit werden
konnte.

Auf dem Weg zu neuen Ufern II

Update zur Lage in Berlin Siemensstadt von HC Winter

Seit einigen Jahren dürfen wir das Wassersportgelände der Gemeinde Siemensstadt in Berlin-Saatwinkel mit nutzen und veranstalten dort Segelcamps für Jugendliche und junge Erwachsene. Sippen können ebenfalls für ein Wochenende dorthin kommen und übernachten.

Für die Segelcamps stand uns eine Varianta (ein Jollenkreuzer) der Gemeinde zur Verfügung, die zwar für Anfänger gut geeignet ist, aber begrenzte Kapazität hat. So entstand im letzten Jahr der Wunsch die Varianta mit zwei 420er Jollen zu ergänzen. 420er sind seit vielen Jahrzehnten im Jugendsegelsport im Einsatz und ältere Boote sind günstig zu bekommen.

Es entstand die Idee, die Evangelische Stiftung Pfadfinden erneut um Unterstützung zu bitten. Das Segeln macht den Verband insbesondere für Jugendliche und junge Erwachsene attraktiv, eine Zielgruppe für die wir dringend mehr niedrigschwellige und dennoch attraktive Angebote brauchen. Nur mit Hilfe dieser Zielgruppe können wir neue Gruppen starten und Kinder binden. Das Segelangebot zahlt mithin auf unsere Wachstumsstrategie ein.

Durch die Zusage der Stiftung ist es uns tatsächlich gelungen für ein kleines Budget zwei segelbereite Boote zu erwerben, die auch schon bei diversen Aktivitäten im Einsatz waren.

Wir freuen uns sehr über die Unterstützung und werden auf dieser Basis das Angebot ausbauen. Vielen Dank für das Vertrauen.

Neugründung VCP Kannenbäckerland

Die Siedlung VCP Kannenbäckerland hat sich im November 2024 aus dem Nichts heraus gegründet. Wir konnten erst einmal weder auf vorhandene Infrastruktur, noch auf Material oder auf Mitarbeitende zurückgreifen. Gerade wenn man bei null anfängt, ist man umso mehr auf Hilfe angewiesen. Ziel war es mit dem zugesagten Geld eine möglichst große Menge an sinnvollen Anschaffungen zu tätigen die uns unsere laufende und zukünftige VCP-Arbeit ermöglichen.

Mit dem Geld der Stiftung konnten wir folgendes erreichen:

  • Ausstattung unserer Gruppen mit vielseitig einsetzbarem Spielmaterial (Schwungtuch, Bälle, Hütchen, etc.) und Bastelmaterial
  • Stärkung als Team und Einbindung von Quereinsteigenden durch z.B. Teamtage
  • Entwickeln einer Pfadi-Identität durch gemeinsame Singerunden (Anschaffung
    Liederbücher) und der Vergabe erster Halstücher
  • Aufarbeitung von uns überlassenem Material eines sich auflösenden Stammes
    (Aufbewahrungskisten, Reparaturwerkzeug, Zukauf von Zubehör wie Seilen, etc.)

Nach nun einem Jahr hat unsere kleine Siedlung 26 angemeldete Mitglieder und 2 wöchentliche Gruppenstunden (4-6 Jahre und 11-15 Jahre). Wir sind sehr dankbar, dass die Evangelische Stiftung Pfadfinden in dieser Zeit für uns da war.

Bericht: E. Lubnau

Auf dem Weg zu neuen Ufern

In Berlin Siemensstadt haben sich durch ein Vermächtnis zugunsten unserer Gemeinde völlig neue Möglichkeiten aufgetan. Sind wir vor 15 Jahren als Wald-Pfadfinder gestartet, da es keine Räume für uns gab und wir alle Gruppenstunden im Freien verbrachten, gibt es jetzt ein großes Bootshaus, welches wir für die Jugendwassersportarbeit zum Leben erwecken dürfen. Im Sommer dürfen wir mit dem zugehörigen Segelboot den Tegeler See und die umliegenden Gewässer erkunden. Im Winter ergab sich die Möglichkeit eine Werkstatthalle zu nutzen. Dort kann das Boot aufgemotzt werden aber auch unterschiedliche kleine Holz und Nähprojekte können umgesetzt werden.

Hier hat uns die Evangelische Stiftung Pfadfinden bei der Beschaffung einer Werkbank geholfen. Die Werkbank erlaubt kleinere Projekte in der Gruppe zu bearbeiten.

Wichtigste Zielgruppe für unsere Aktivitäten sind Pfadfinderstufe und Ranger / Rover. Das Thema segeln bindet Jugendliche und junge Erwachsene und mit der angegliederten Werkstatt können wir in der Zeit in der das Boot unterwegs ist oder wenn der Wind gerade nicht weht attraktive Parallelangebote schaffen.

Wir freuen uns riesig über die Unterstützung. Das erste Segelcamp hat dieses Jahr schon über den 1. Mai stattgefunden. Über das Jahr werden wir viele Segelwochenenden anbieten und im September das zweite große Segelcamp in den Sommerferien anbieten.

HC (Hans-Christian Winter) 27.5.2025

Kleine Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag sollte schon vor 6 Wochen veröffentlicht werden, leider ist er in den Entwürfen untergegangen.

Sommerabenteuer mit den Fischadlern

Dank der Unterstützung der Stiftung konnten unsere „Fischadler“ in diesem Sommer eine ganz besondere Fahrt unternehmen: Mit zwei Hausbooten waren wir eine Woche lang auf der Mecklenburgischen Seenplatte unterwegs.
Schon der Einstieg war, aufgrund des wackeligen Bootes und dem großen Abstand zum Steg etwas aufregend, vor allem mit Rollstuhl. Doch mit etwas Kraft, Humor und Teamgeist kamen schließlich alle an Bord. Dann hieß es: Leinen los!

Jeden Tag gab es etwas Neues zu entdecken. Wir ankerten in kleinen Buchten, gingen schwimmen und genossen abends das Grillen auf dem Deck. Besonders mutige Pfadis wagten sogar den Sprung vom Bootsdach ins Wasser.
Auch an Land gab es ein paar Abenteuer. Mit leeren Rucksäcken bepackt machten wir uns auf, in einen Hafenort, um unsere Vorräte aufzufüllen. Der Einkauf war eine angenehme Abwechslung und mit etwas Tetris bekamen wir am Ende auch alles wieder mit zurück zu den Booten.
Eine weitere schöne Station war der Bundeszeltplatz Großzerlang, den viele von uns noch vom Nordlager im letzten Sommer kannten. Dort legten wir eine willkommene Duschpause ein. Die Erinnerungen an den Platz und die warme Dusche taten uns allen richtig gut.
Natürlich gab es auch Überraschungen. An einem stürmischen Tag, fegte der Wind über das Deck und riss alles mit, was nicht festgebunden war: Mülleimer, Schuhe und Handtücher. Eine spontane Rettungsaktion begann. Einige sprangen ins Wasser, um die Gegenstände zurückzuholen. Alles konnte geborgen werden, nur für ein Handtuch kam jede Hilfe zu spät.
Auch an Regentagen wurde es nicht langweilig. Drinnen wurde gespielt, gelesen oder einfach entspannt. Jede und jeder brachte sich ein, ob beim Kochen, beim Fahren, Anlegen oder einfach durch gute Gesellschaft. Für viele war es die erste Reise dieser Art und ganz sicher eine, die noch lange in Erinnerung bleiben wird.


Wir danken der Stiftung herzlich, dass sie diese inklusive und unvergessliche Erfahrung möglich gemacht hat!

Bericht: Ch. Lührs, Diakonin

Unterstützung für den Kurs Quer25 in Hessen

Bereits Anfang März fand der Quereinsteigendenkurs des VCP Hessen statt. An 3 Onlineterminen und einem Wochenende auf dem Donnerskopf schulte ein Team von 7 Personen 12 Teilnehmende in verschiedenen Bereichen. So ging es Freitagabend nach einem ersten Impuls zur Pfadfinder*innenpädagogik auf einen Lichterpfad. Samstag standen erstmal Einheiten zum Jugendverband und zur Prävention sexualisierter Gewalt auf dem Programm, bevor es am Nachmittag um die Gestaltung von Gruppenstunden und Outdoor-Pfaditechniken ging. Nach einem gemütlichen Abend wurden am Sonntag noch zwei wichtige Aspekte beleuchtet: Gruppen leiten und Leitung im Ehrenamt – welche Prinzipien
sind uns hier besonders wichtig? sowie Umgang mit Konflikten und zielgerichtete Kommunikation im Jugendverband.

An den Onlineterminen wurden weitere Themenfelder wie Finanzen, Elternarbeit und Recht angeboten.

Das Team hat neben den Schulungsinhalten auch noch spontan die Küche übernommen, da das Küchenteam kurzfristig ausgefallen ist und für Kinderbetreuung war auch gesorgt.

Wir freuen uns, dass wir das VCP Land Hessen bei der Durchführung dieses Kurses unterstützen konnten.

Eindrücke des Kurses könnt ihr euch durch das angehängte pdf verschaffen, welches das Team zur Verfügung gestellt hat.

Sächsische Jungpfadfinder*innen in eigenen Kothen

Nach der erfreulichen Nachricht und der Zusage der Stiftungsmittel am 16.Mai 2025, haben wir die Kothen und das nötige Zubehör bei Fahrtenbedarf bestellt. Ziel war es unsere beiden Jungpfadfindersippen „Emus“ & „Füchse“ zum alljährlichen Pfingstlager in eigenen Kothen unterbringen zu können.

Dank der schnellen Lieferung von F&F, konnten die beiden Sippen (Emus & Füchse), in der letzten Gruppenstunde vor Pfingsten sogar selbst die Seitenstangen fertig machen und Seile ablängen und mit Vorfreude auf die neuen Kothen in das Pfingstlager starten.

Den Aufbau einer Kothe hatten beide Sippen in den zurückliegenden Jahren schon mitgemacht und daher war es fast logisch, dass sie „Ihre“ neue Kothe jetzt selbstständig aufbauen wollten, was bis auf ein wenig Hilfe am Ende auch gut gelang.

Stolz bezogen die Jungen- und die Mädchensippe ihre Kothen stellten ihren Wimpel auf und alle zusammen hatten wir ein sehr gelungenes Pfingstlager.

Selbstverständlich wollten die Sippen „Ihre“ Kothe auch selbstständig wieder abbauen und einpacken. Verbunden damit der Wunsch bald wieder in ein Lager zu starten und ihre Zelte aufzuschlagen

Damit kann man sagen, unser Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen und die gesteckten Ziele erreicht, aber jetzt geht es erst richtig los und das Bundeslager 2026 ist fest im Blick.

Herzlichen Dank also noch einmal für die Bewilligung der Mittel! Gregor aus dem Stamm Johannes der Täufer, Sachsen

Der VCP Schulensee wächst

Der VCP Schulensee ist innerhalb eines halben Jahres um 30 Wölflinge gewachsen und stand vor der Herausforderung auf Lagern allen ein Dach überm Kopf zu bieten. Durch die Anschaffung eines Gigajurtendaches können nun alle 72 Teilnehmenden des Stammessommerlagers auch bei Regenwetter trocken beisammen sein. Wir wünschen dem Stamm tolle Erlebnisse mit diesem neuen Jurtendach. 

In Flensburg gibt es wieder einen VCP Stamm

Nach mehrjähriger Pause haben ein paar mutige Menschen den VCP Stamm NordFLues wieder aktiviert. Seit Sommer 2024 wird eine regelmäßige Gruppenstunde angeboten und die Mitgliederzahl ist bereits zweistellig. Um das pfadfinderische Element der Schwarzzelte in die Gruppenstunden und das Pfadi-Jahr integrieren zu können, konnte zwar ein Teil des alten Schwarzmaterials aus dem Landesmaterial zurück geholt werden, doch es war unvollständig. Mit einer Unterstützung von 1000€ durch die Evangelische Stiftung Pfadfinden konnte der Stamm rechtzeitig vor Pfingsten das Zeltmaterial vervollständigen sowie Küchen – Equipment und Zubehör für den Lageralltag anschaffen. Wir wünschen euch erlebnisreiche Fahrten und Lager!

Mehr über den Stamm und wie die weitere Entwicklung läuft, könnt ihr auf Instagram unter @vcpflensburg_nordflues erfahren.